Tanz ist nonverbal und hilfreich
für die Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft

Tanz fördert die Persönlichkeitsbildung und unterstützt die Entwicklung von Identität durch das Erleben des „Körper-ICH“

„Da spring ich rum, dann dreh 
ich mich, dann mach ich so die Füße…“ (Vanessa, 6 Jahre)

„Ich fühl mich gut danach“ „Ja, irgendwie hab ich dann mehr richtige Gefühle“ (Liv, 6 Jahre)

"Wir wollen die Tanzkunst in ihrer Vielfalt und Stärke in Schule und Jugendhilfe etablieren. Wir bieten eine Plattform für Kommunikation, Vernetzung und Weiterbildung und fördern Professionalisierung."

Anke Brunn 
Vorsitzende der GZT NRW e.V.

Zeitgenössischer Tanz – eine Definition

Der zeitgenössische Tanz ist aufgrund seiner Vielfalt der ästhetischen Formen sowie seiner Offenheit und seiner prozessorientierten Arbeitsweise für Schüler geeignet.

„Er ist nicht durch eine spezifische Technik oder durch eine stilistische Ästhetik geprägt, sondern er sucht Grenzüberschreitungen zwischen den Künsten und bricht immer wieder mit vorhandenen Formen. Zeitgenössischer Tanz in diesem Sinne hat eine offene Struktur, die sich bewusst von festgelegten, linearen Entwürfen der Klassik und Moderne absetzt. Zeitgenössische Tänzerinnen und Tänzer sowie Choreographinnen und Choreographen verstehen ihre Arbeit als Suche und Entwicklung. Zeitgenössischer Tanz ist prozessorientiert, und die Ergebnisse stehen im Kontext eine persönliche Gesamtentwicklung.“ (Johannes Odenthal)


Die folgenden Seiten auf [www.tanzinschulen.de] dienen sowohl zur Information als auch als Materialbörse. Wenn es dem Zweck, Tanzkunst in Schulen zu stärken, dienlich ist, freuen wir uns über jede weitere Verwendung der folgenden Texte.

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