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St. Martin
Jedes Kind hat eine imaginäre Laterne. Abwechselnd soll das Licht in der rechten, linken Hand, mit dem rechten, linken Fuß, rücken oder Bauch getragen werden.
In Kleingruppen á 3 – 4 Kindern macht ein Kind eine Bewegung vor, die von den anderen imitiert wird.
Jede Gruppe überlegt sich eine Geschichte zu den Laternen und tanzt sie den anderen vor
(Idee von Susanne Daufeldt)
Weihnachten/Bescherung unter dem Weihnachtsbaum
Stopptanz: als Geschenk aus dem Karton herauskommen und wieder schnell zurück, wenn die Mutter/der Vater ins Zimmer kommt (bei Musikstopp)
Große Bescherung:
a) jedes Kind ist ein Geschenk (= 1 Puzzlestein); alle Kinder gestalten ein Puzzle
b) jedes Kind sucht sich eine Figur als Geschenk aus und vertanzt es
(Idee von Susanne Daufeldt)
Schnee
verschiedene Bewegungsqualitäten zum Schneeverhalten (Schneerieseln, Schneesturm, Schneeschmelze)
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Raum
Kreisbewegungen
jedes Kind hat einen Reifen vor sich am Boden liegen (eine „Insel“), den es mit 8 Schritten umrunden soll. Welche Möglichkeiten gibt es?
Bewegung finden, bei der die Front immer gleich bleicht (Frontalkreis)
(Idee von Miriam Leysner)
Bodenmuster und Luftmuster
Zu zweit ein gemeinsames Muster (gerade und kurvige Wege) erarbeiten und zeigen; Beobachter malen das Muster auf
An den Händen und Füßen sind Lichter (Glühwürmchen, Sternschnuppen oder leuchtende Fische), mit denen Muster in die Lust gemalt werden
eine Hand leuchtet, zwei Hände leuchten, ein Fuß, 2 Füße leuchten
Einzelaufgabe: Zusammensetzen der gefundenen Bewegungen zu einer Folge, wobei die Front beibehalten werden soll (wann ist es dunkel?)
Paarweise eine Glühwürmchen-Choreografie“ entwickeln
(Idee von Miriam Leysner)
Mandalatanz
(zur Musik: „Probier’s mal mit Gemütlichkeit. Soundtrack aus „Das Dschungelbuch“)
Am Tisch sitzend: Zeige- und Mittelfinger einer Hand werden zu einem Paar Beine, das auf dem Tisch tanzt:
A: vw. gehen im Halbkreis, analog rw gehen
B: auseinander und zueinander; re seit, li kreuzt re, re seit, li kreuzt re mit ‚kick’ (entsprechend links)
C: freie Improvisation, am Ende Drehung und Sprung einbauen
Im Raum paarweise in Kreisaufstellung: Raumwege eines Mandalas (Skizze) beibehalten, Schritte dürfen frei rhythmisiert und gestaltet werden, aber sollen mit Partner synchron sein. In der Mitte findet sich die gesamte Gruppe zu einem kleinen Kreis zusammen.
(Idee: José Posada)
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Gegenstände und Objekte
Ball, Seil, Sack, Tuch liegen im Raum
·paarweise: A bewegt einen Gegenstand und B ahmt die Bewegungen nach
·gemeinsam die Bewegungsqualitäten (schweben/flattern, springen/rollen, schlängeln/kreisen) üben
·in jedem Rechteck die Bewegungsqualität des Gegenstandes aufnehmen
·die Gegenstände liegen in einer Reihe
·jeder legt für sich eine Bewegungsfolge fest und zeigt sie den anderen
(nach einer Idee von Miriam Leysner)
Papier (DIN A 5)
senkrecht halten (oben = Kopf, unten = Füße, an den Seiten = Arme)
·eine Ecke des Papier einfalten (z. B. oben rechts)
·mit dem Körper die Faltung nachahmen (rechten Arm vor dem Körper beugen)
·paarweise: A faltet, b übernimmt die Faltung in Bewegung
Steine (Kastanien)
·Lege- und Klatschspiele mit Steinen (Kastanien): weitergeben, überkreuzen, aufnehmen
·Im Sitzen, im Gehen
·Rhythmische Struktur in Fortbewegung aufnehmen
(nach einer Idee von Lisa Günther)
Plastikflaschen
Freies Ausprobieren mit Plastikflaschen (mit dem Verschluss nach unten, aber oberhalb des Deckels greifen!)
·Zur Bewegungsbegleitung/Musik durch den Raum gehen bzw. laufen, hüpfen... Nur auf den Schritt mit der Flasche schlagen, klopfen etc... oder nur auf re, um ein Gefühl für den Grundschlag zu erzeugen.
·Prinzip Stoptanz: Wenn die Begleitung stoppt
Spiel:
·wer schlägt die meisten mit der Flasche ab? Nicht einen mehrmals hintereinander abschlagen. Treffer zählen
·wer schlägt die meisten Hinterteile ab?
·Zu zweit zusammen, aber nur 2 Flaschen u. 2 Füße am Boden
-Zu dritt zusammen, aber nur 4 Flaschen , 3 Füße, 1 Hinterteil am Boden
·Alle, aber nur 18 Flaschen, 5 Hinterteile, 15 Füße u. 3 Köpfe am Boden
(nach einer Idee von Nina Herwig)
Kleine Säckchen
experimentieren (am Ort/in der Fortbewegung, allein und zu zweit)
·Säckchen auf verschiedenen Körperteilen balancieren
·Dehnungen mit Aufnehmen und Ablegen der Säckchen, mit Weitergeben und Hochheben mit den Füßen
(Idee von Miriam Leysner)
Luftballons
·Luftballon während der Fortbewegung (auf Ansage gehen, laufen, springen etc.) in der Luft halten
·A ist der Luftballon, B bläst ihn auf, tippt ihn an, spielt mit ihm ...
·Bewegungsqualitäten herausarbeiten
·Eine Bewegungsgeschichte erzählen, die die Kinder (als Luftballon) tanzen: im Regen, bei starkem Wind, auf dem Meer ...
(Idee: Alexandra Selonke)
Stühle
·„Reise nach Jerusalem“-Spiel
·Bewegungsaufgaben mit, auf, um, unter dem Stuhl (jeweils auf Musikstopp)
·Verschiedene Sitzpositionen auf dem Stuhl ausprobieren
·3 – 4 in Kleingruppe festlegen und synchronisieren
·Anpassen an Zeitvorgabe zur Festlegung eines Ablaufs (8 – 4 – 2 ZZ) = ‚Routine’
·Routinebruch: einzeln steigen aus dem Ablauf aus und wieder ein (Gruppe macht weiter oder verharrt) |